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Bb Vincent Adler, AXXX berichtet: Mit etwas Verspätung wurde die Oktoberkneipe um 20 Uhr c.t. angeschlagen und somit der Grundstein für einen langen fröhlichen Abend gelegt. Traditionsgemäß ertönte an der leicht umgestalteten Kneiptafel der Cantus „Wo Mut und Kraft“, der von unserem Bb Günther Wagner mit der „Bierklampfe“ musikalisch untermalt wurde. Aufgrund der terminlichen Raffung im Bezug auf Weinfahrt, fanden sich lediglich 10 Bundes- und ein Farbenbruder (Eugen unserer lieben Absolvia) im Baum ein; dennoch standen sie stimmlich einer voll gefüllten Kneipe kaum in etwas nach. An der Kneiptafel wurden nicht nur äußerliche sondern auch verhaltenstechnische Veränderungen vorgenommen. So galt von Beginn an Bierrichtung, das Tempeln wurde ausdrücklich gestattet und die „BV-Tafel“ wurde wieder hervor gekramt. Obwohl, wie ja jeder von uns sicher weiß, beschrieben ist wie die Bierrichtung auszusehen hat, bedurfte es einiger Normen durch den hohen AX um auch die letzten Fragen dies bezüglich aus der Welt zu schaffen. So gilt als „Handlänge“ nun exakt der maximale Abstand von Handballen bis zur Fingerspitze des längsten Fingers unseres AX Thomas; und außerdem substituiert der Eichstrich, den nicht vorhandenen Griff am Weizenglas. Auf die Frage wie der von unserem Wirten obligatorisch gespendete Stiefel ausgerichtet sein muss hat sich allerdings noch keine eindeutige Richtlinie herauskristallisiert. Aber es wurde nicht nur über „Weizenglas-Henkelersatz“ diskutiert, so dichtete unser Krassfuxe Timo in Windeseile ein Loblied auf unsere Alemannia, welches er mit – und das ist erstaunlich für einen Fuchsen - Engelsgleicher Stimme vortrug.(a.d.R. Kneipnamenvorschlag: Pavarotti) Nach einem zügigen Verlauf des Offiziums, war der Weg frei für ein umgekehrtes Bierdorf im Exoffiz. Bb Kai Bierschneider war mit der Leitung des selbigen vertraut, da er ja bereits im offiziellen Teil, als Vertretung unseres AXX Thomas Söllner, Präsidluft schnuppern durfte. Zur Seite standen Kai sein Confuxe Timo (AXX) und Fb Eugen (AXXX). Die Leitung im Exoffiz war durchaus kompliziert, zumal es, wegen der Standesänderungen, in der Corona zu einem deutlichen (Dumm-)Fuxenüberhang gekommen war. Dennoch meisterte Kai seine Aufgabe gut und zeigt hier und da durch hartes Durchsetzen des Comment wer das Sagen hat. Letztlich kehrte in der Fidelitas, deren Leitung an das aktuelle PSC-Präsid übergeben wurde, wieder Ordnung ein, das umgekehrte Bierdorf wurde aufgehoben und PhX/PSCX Robert trat gewohnt souverän auf. Spät, aber frisch gestärkt mit einem, von der Fuxia in den Baum geschafften, osmanischen Drehspieß-Imbiss brach der verbliebene Rest einer kleinen aber feinen Kneipe den Heimweg an.
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