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Die schlechte Nachricht vorweg: Die Alemannia hat einen Fuxen verloren. Nun die Gute: Der Verlust unseres Fuxen wurde wettgemacht durch die mit Bravur abgelegte Burschenprüfung eben dieses Fuxen Jürgen Wachter, der damit das zweite Examen der Alemannen-Laufbahn bestanden hat. Der sich an die Burschenprüfung anschließende Aktiven-Concent bestätigte die Chargierten Thomas Nicklas (AX), Thomas Söllner (AXX) und Vincent Adler (AXXX) in ihren Ämtern. Jungs, Verzeihung, Hohe Herren Chargen macht weiter so! Die Hauptveranstalung dieses für die Alemannia ereignisreichen Abends des 23. März 2012 wurde pünktlich von PhX Robert Nicklas mit dem Anschlagen der Trauerkneipe eröffnet. Mit einer dem Anlass gerecht werdenden Ansprache erinnerte er daran, dass unser Bund ein Lebensbund sei und die Treue zu den Farben auch unsere BbBb, die von der irdischen Kneiptafel abberufen wurden, einschließt. Farben- und Bundescantus und „Vom Hoh’n Olymp herab“ bildeten einen würdigen Rahmen. Anschließend schlug der PhX alle Kneipereien unter den Tisch.
Voller Tatendrang eröffnete nach einer geziemenden Pause das neue, alte Aktiven-Präsid unter der Schlägerführung von AX Thomas Nicklas eine Farbenkneipe. Neben seinen eigenen BbBb konnte er auch die Farben Absolviae begrüßen. Besonders hat uns der Besuch unseres Ehrenbandträgers von der Karbonaria, Kb und Bb Karl-Heinz Wühr gefreut. Ein erster Höhepunkt des zweiten Teils des Abends war der Burschenvortrag unseres verlorenen Fuxen Jürgen Wachter, der als angehender Pyrotechniker diesen hochinteressanten Vortrag der Pyrotechnik widmete und der fast auf den Tag genau vor einem Jahr sich dem Genuss der Brandung hingegeben hatte. Übrigens, der „Grüne Baum“ steht noch. Nachdem Bb Wachter somit auch diese Hürde auf dem Wege zur Menschwerdung überwunden hatte, wurde ihm das dreifarbige Burschenband umgelegt. Willkommen im Burschensalon! Aber es folgte noch ein weiterer Leckerbissen, den man durchaus wörtlich nehmen kann: Die krassen Fuxen Kai Bierschneider und Helmut Dietz brachten das erste Alemannen-Examen hinter sich, indem sie sich der Tradition der Fuxenbrandung beugten, die sie mit Bestzeit absolvierten. Nach einer schönen Kneipe, der sich angeregte Gespräche anschlossen, verlief sich der Schwarm erst lange, lange nach Mitternacht. An dieser Stelle sei auch einmal unserem verständnisvollen Wirt Michael Barth für seine Geduld gedankt.
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